One Of These Days

Senara’s (entspannte) Meckerecke

Archiv für Haustiere

Zusammenfassung Januar

Nachdem Einstein über die, zumindest bei Tierfreunden,  bekannte Regenbogenbrücke gegangen ist, sind Scooby und ich also allein umgezogen. Gut daß der Kleine nicht sowieso streßanfällig ist *verdreht Augen* Aber er hat sich wacker geschlagen, das muß man ihm lassen. Schnell hat er sich an die neue Umgebung gewöhnt. Im Gegensatz zu mir. Ich tue mich überraschend schwer. Aber der Reihe nach. Die erste Woche im neuen zu Hause verlief recht unspektakulär. Wenn man die Info daß jemand aus dem Freundeskreis eine Total-Op bekommen muß denn so bezeichnen möchte… Nicht zu vergessen die Info daß der neue Jobgeber eventuell bald Insolvenz anmelden muß. Erwähnte ich, daß ich Hoffnung hatte dieses Jahr würde gut werden?!?

Die 2. Januarwoche war ich dann wieder in Essen um einerseits meine Abschiedsparty zu „feiern“ und andererseits um den eigentlich Umzug zu vollziehen. Letzteres hat mir dann weitere Streßpickel verursacht. Zunächst mal hat sich das Unternehmen nicht um eine Halteverbotszone vor’m Haus gekümmert, wie es im Kostenvoranschlag stand. Dann gab es Probleme beim Abmontieren der Küche, weil niemand eine Zange hatte um irgendwelche Muttern zu lösen. (Letztendlich hab ich mir eine von den Bauarbeitern an der Hauptstraße geliehen…) Dann hieß es auf einmal daß im Lkw nicht mehr viel Platz wäre. Zu diesem Zeitpunkt erwähnte ich, daß auch noch Sachen aus dem Keller mit müßten. Die haben wir noch irgendwie unter bekommen. Dann wollte man Geld von mir haben, obwohl ich eine Rechnungszahlung vereinbart hatte. Und zu guter Letzt haben die auch noch Sachen stehen lassen, die mit sollten. Meine Stimmung war also großartig und die Wohnung sah aus als hätte sie einen Wasserschaden. Wieder mal war meine Planung durcheinander, war wohl nix mit: ich fahr nachmittags zurück. So gegen halb sieben bin ich dann mit voll gepacktem Auto (Wahnsinn was alles in einen Clio paßt) wieder Richtung Süden gefahren.

Die nächsten Tage habe ich damit verbracht den Meerschweinkäfig zu „pimpen“, da ich mir bei den SOS-Meerschweinchen einen neuen Freund für Scooby ausgesucht hatte. Der junge Herr heißt E.T. und ist wahrlich ein Wirbelwind. Mit seiner neugierigen und frechen Art reißt er nicht nur Scooby aus der Lethargie. Die beiden beim Spielen zu beobachten läßt einen wirklich alles drumherum vergessen. Deswegen werd ich genau das jetzt auch tun und nicht weiter darüber nachdenken daß ich meine Freunde vermisse…

 

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Einstein

Soviel zum Thema „Frohes neues Jahr“… Mein kleiner Einstein hat sich letzte Nacht verabschiedet. Mach’s gut mein Schweinchen!

Murphy ist ein Arsch

Aller Optimismus von gestern war hinüber als ich Einstein heut morgen röchelnd und apathisch im Käfig  vorgefunden hab. Nach ca. 2 Stunden im Wartezimmer des Tierarztes wurde er untersucht und mit der Diagnose Lungenentzündung durfte er wieder mit nach Hause. Ganz toll. Bitte alle ganz doll die Daumen drücken daß es ihm bald besser geht.

Nachtrag:

Die Nacht hat Einstein schonmal überstanden. Immerhin. Heute geht das Päppeln und pflegen weiter. Bitte weiterhin die Daumen drücken! Ach ja, ein frohes neues Jahr wünsch ich natürlich!

Neues

Ich war lang nicht mehr da. Das hat diverse Gründe, die ich nicht näher erwähnen werde. Aber es hat sich was getan im Staate Dänemark… Sagt man doch so, oder? Es gibt (oder eher wird geben) ein paar Veränderungen. Drei an der Zahl um genau zu sein. Eine davon hat bereits statt gefunden, die anderen stehen kurz vor der Tür. Ich werde heute nur die preis geben, die bereits eingetreten ist. Über die anderen beiden muß ich erst noch persönlich mit ein paar Leuten reden, bevor ich es ins Internet setze.

Genug des herumschwafelns: Ich habe neue Mitbewohner. Zwei um genau zu sein. Ich bin nun stolzer Meerschweinbesitzer. An die beiden kam ich, wie die Jungfrau zum Kinde… Mehr oder weniger. Der heilige Geist ist in diesem Fall ein Arbeitskollege von mir, dessen älterer Sohn die Schweine nicht mehr haben wollte. Ich bin vor 2 Wochen donnerstags gefragt worden ob ich die beiden nicht aufnehmen möchte. Da ich mir nach dem Tod der letzten Ratte aber ein Haustierverbot auferlegt hatte, war ich von der Idee nicht sonderlich begeistert und habe um Bedenkzeit über’s Wochenende gebeten. Zumal Meerschweine nie zu meinen liebsten Haustierarten gehört haben… Dann fiel allerdings der Satz, der alles entschieden hat. „Wenn du die Säue nicht nimmst, dann kommen sie ins Tierheim.“ *dramatische Musik* Lange Rede, kurzer Sinn: Freitag Abend hab ich sie abgeholt. Und aus Max und Moritz wurden Einstein und Scooby-Doo. Voilá: